Wirtschaftsspionage mag f├╝r viele in weite Ferne r├╝cken, aber sie ist bekannt. Doch immer erst zu warten, ehe diese geschieht, kann nicht die L├Âsung sein. Deswegen gibt es goldene Regeln im Umgang mit der Wirtschaftsspionage, um das eigene Unternehmen zu sch├╝tzen, und diese sollten an dieser Stelle bekannt sein. Denn es kann jeden treffen, auch wenn man sich nicht in politischen Sph├Ąren befindet. Je erfolgreicher, desto interessanter wird man f├╝r die Spione und aus diesem Anlass gelten einige Regeln, die zu beachten sind.

Das Aussp├Ąhen von Daten l├Ąsst sich ganz leicht verhindern, wenn…

Ob Russland oder auch China – gerne werden beide Nationen mit Wirtschaftsspionage und Hackerangriffen in Verbindung gebracht, nicht ohne Grund, denn hier h├Ąngen viele wirtschaftliche Interessen am seidenen Faden und w├╝rden beiden Nationen T├╝ren ebnen, die sie finanziell gebrauchen k├Ânnten. Doch auch ein einfaches Unternehmen ohne politischen Bezug in Deutschland kann Opfer von Aussp├Ąhattacken sein und diese lassen sich, da sind sich Experten einig, verhinden. Folgende Regeln k├Ânnten dabei behilflich sein.

  • Regelm├Ą├čig die Sicherheitsstandards aktualisieren
  • Schutzma├čnahmen mit Zukunftsperspektive verwenden
  • Auff├Ąlligkeiten etc. sofort strafrechtlich, detektivisch verfolgen lassen
  • Beste technische Voraussetzungen schaffen
  • Sicherheitskonzepte planen

All dies sind die besten Voraussetzungen, um sich im Kampf gegen die Wirtschaftsspionage positiv zu positionieren und seine eigenen Interessen wahren zu k├Ânnen. Es ist also niemals ratsam, immer erst zu reagieren, wenn bereits etwas passiert ist.

Wirtschaftsspionage – so geht man vor, wenn es doch passiert ist

Trotz der bekannten Wirtschaftsspionage Schutzma├čnahmen kann es passieren, dass man diese erst zu sp├Ąt genutzt hat oder die technischen Voraussetzungen doch nicht so gut waren, wie anf├Ąnglich angenommen. Man lernt bekanntlich nie aus, aber soll man als Betroffener nun tun? Hier muss nat├╝rlich unglaublich schnell gehandelt werden, um es den T├Ątern nicht leichter zu machen, als es offenbar war. Denn jetzt ist die Schnelligkeit f├╝r die Entdeckung der T├Ąter von gr├Â├čter Bedeutung und nat├╝rlich gibt es dort Vorgehensweisen, die dabei behilflich sind, die T├Ąter schnell zu finden, wobei an dieser Stelle die passenden Vorschl├Ąge nicht fehlen d├╝rfen.

So geht man im Fall eines Wirtschaftsspionagefalls vor

Als Erstes ist es notwendig, herauszufinden, von wo der Angriff kam? Eine Strafanzeige kann also grunds├Ątzlich als Weg geebnet werden, da wir uns hier nat├╝rlich l├Ąngst auf einer strafrechtlichen Ebene bewegen. Doch es schadet nicht, auch einem Detektiv an dieser Stelle, der gerade auf Themen wir Wirtschaftskriminalit├Ąt und Spionage spezialisiert ist. Diesen kann man auch schon bei der blo├čen Vermutung f├╝r hieb- und stichfeste Beweise engagieren. Ist hier allerdings schon einiges bekannt, dann hilft es, das Ministerium f├╝r Inneres zu kontaktieren, denn je nach Berufszweig sind solche wirtschaftlichen Spionageakte immer von Bedeutung auch f├╝r das Ministerium. Das sind die besten Ma├čnahmen, wenn man betroffen ist oder den Verdacht hegt, dass hier etwas im Busch ist.

Abschlie├čend gilt es, die IT-Sicherheit zu erh├Âhen

Die Sicherheit des eigenen Internets und Computers steht allem voraus und ist das wichtigste Gut, um gegen Wirtschaftspioniere zu gewinnen. Hier w├Ąre eine automatisierte Back-up-Speicherung beispielsweise mit Blackblaze┬áhilfreich, die sicher in einer Cloud abgespeichert werden und ohne Zugangsdaten nicht ge├Âffnet werden k├Ânnen, aber eben auch nicht dauerhaft auf den Computer zu finden sind. W├Ąhrend die g├Ąngigen IT-Ma├čnahmen aktuelle Virenprogramme, Firewall, SSL-Verschl├╝sselung & Co nicht fehlen d├╝rfen. Auch die Dropbox ist gerade f├╝r Arbeitgeber wichtig, um einen wirtschaftlichen Space zur Verf├╝gung stehend zu haben, der hohen Sicherheitsma├čnahmen entspricht, was die eigenen Gefahren vor Wirtschaftspioniere nochmals senkt. Und Last but not Least kommt Lastpass zum Vorschein. Der ideale Passwort-Manager, der sich auch Passw├Ârter merken kann, sodass Dritte erst gar nicht an die Daten gelangen k├Ânnen. Sich selbst, seine Mitarbeiter und das Unternehmen vor einer Wirtschaftsspionage zu sch├╝tzen, k├Ânnte daher mit der richtigen IT-Sicherheit problemlos in die Tat umgesetzt werden. Man muss nur wissen, wie! Diese Wirtschaftsspionage Schutzma├čnahmen werden ganz sicher die Gefahren deutlich senken und sollten nicht fehlen.